«Heute bestellt, morgen geliefert» entsteht dort, wo täglich bis zu 6500 Paletten, über 100 Lastwagen verkehren und Tausende von Scans stattfinden: bei Planzer in Pratteln. Top Logistik dieser Grösse braucht flächendeckende Verbindung und einen Telekom-Partner auf Augenhöhe – wie Salt Business.»
Scannen, kontrollieren, zuordnen, verpacken: Im Verteilzentrum von Planzer in Pratteln bei Basel muss jeder Handgriff sitzen. Waren kommen an, viele davon per Zug. Diese werden sortiert und wenig später für ihre Weiterreise bereitgestellt. Was aus der Ferne wie eine nicht enden wollende Flut an Paketen und Paletten erscheint, folgt im Innern des Verteilzentrums einer präzisen und klaren Logik.
Mittendrin sorgt Logistikerin Sabrina T. für einen gut orchestrierten Ablauf. Die «Ameise», einen elektrobetriebenen Stapler, manövriert sie sicher, zügig und eindrücklich routiniert zwischen unzähligen Paletten und rasselnden Förderbändern hindurch. Doch ihr wichtigstes Arbeitsgerät ist der Scanner. Er zeigt ihr nicht nur, welchen Artikel sie gerade in den Händen hält, sondern auch, wohin dieser gehört. Ohne digitale Verbindung steht der Prozess still: Jeder Artikel muss erfasst und korrekt zugeordnet werden.
«Ohne Scanner würde hier gar nichts gehen», so die Logistikerin. Gute Verbindung ist zwischen Förderbändern, Rollenbahnen und Paletten voller Pakete essenziell. Denn jeder Stillstand, auch wenn er nur noch so kurz wäre, wäre massiv: die ganze Abwicklungskette käme zum Erliegen und es würde zu weitreichenden Verzögerungen führen, die am Schluss auch die Empfänger spüren würden..
*Logistikerin Sabrina scannt im Verteilzentrum jedes Paket – und sorgt so für die richtige Zuordnung.
Der Arbeitstag beginnt mit Nachricht via Handy
Während im Verteilzentrum die nächsten Lieferungen vorbereitet werden, sorgt Ricardo dafür, dass diese bis vor die Haustüre geliefert werden. Sein Einsatz beginnt meistens morgens um 07:00 Uhr mit einer Nachricht aus der Zentrale. Das «Go» zur Abfahrt erhält er direkt auf sein Handy per Nachricht. Dann startet seine Tour.
Unterwegs ist vor allem für ihn die Verbindung entscheidend. Bei jeder Auslieferung muss Ricardo den Empfang oder das Deponieren der Sendung digital quittieren lassen, sonst kann er den Auslieferungsprozess nicht abschliessen. Denn es braucht oft eine digitale Unterschrift der Empfänger und jede getätigte Zustellung muss übermittelt werden. Besonders auf Touren durch abgelegene Berggebiete, im Winter mit viel Schnee, engen Strassen und je nach Region auf über 1500 m ü. M., ist es deshalb wichtig, dass das Mobilfunknetz zuverlässig funktioniert.
Für Ricardo ist die Arbeit bei Planzer mehr als ein Job in irgendeiner Firma. Zum fünfjährigen Dienstjubiläum erhielt er – wie alle Mitarbeitenden bei Planzer – fünf Gramm Gold. Eine Geste, über die er sich sehr gefreut hat und die ihn stolz macht. Sie steht sinnbildlich für die Wertschätzung und die langfristige Zusammenarbeit, auf die das Familienunternehmen baut. Und mit Salt Business setzen Firmen und ihre ausgezeichneten Mitarbeitenden auch auf ein mehrfach ausgezeichnetes Netz.
Das wichtigste Gerät unterwegs
Die «OBU», die On-Board-Unit, ist das digitale Gehirn in jedem Fahrzeug der Auslieferer. Sie empfängt und sendet Daten über das Mobilfunknetz und ist mit einer Salt-SIM-Karte ausgestattet. Die OBU zeigt den Fahrerinnen und Fahrern ihre Aufträge sowie Lieferadressen und Termine an und navigiert sie zuverlässig ans Ziel. Damit verbindet sie die Planung in der Disposition direkt mit dem Geschehen auf der Strasse.
Verantwortlich dafür, dass dieses Zusammenspiel funktioniert, ist unter anderem Pietro. Der Logistikleiter führt rund 60 Fahrerinnen und Fahrer sowie zehn Mitarbeitende in der Logistik. Bei ihm laufen Informationen aus dem ganzen Betrieb zusammen. Er behält den Überblick, koordiniert und reagiert, wenn sich eine Tour verändert oder eine Lieferung neu eingeplant werden muss.
Eine lückenlose Verbindung ist dabei unverzichtbar.
Entscheidend bleiben für Pietro aber die Menschen. Mit Stolz erzählt er, dass Planzer zu den Unternehmen mit besonders vielen langjährigen Fachkräften in der Logistikbranche gehöre. Viele von ihnen arbeiten bereits seit Jahren für Planzer. Diese Erfahrung ist im hektischen Logistikalltag besonders wertvoll. Denn Zeitdruck und unerwartete Herausforderungen gehören hier dazu.
Auch wenn viele Prozesse digital gesteuert werden, braucht es für einen reibungslosen Ablauf vor allem Menschen, die selbst unter Zeitdruck den Überblick behalten, vorausdenken, Verantwortung übernehmen und schnell die richtige Lösung finden – Menschen wie Pietro Attardo, dessen Stolz auf das Unternehmen in jedem Satz spürbar ist.
*Pietro führt 60 Fahrer:innen und 10 Logistiker:innen, ihm wird es nie langweilig.
IT-Lösungen entstehen inhouse
Dass die digitalen Systeme genau auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt sind, ist kein Zufall. Planzer entwickelt benötigte IT-Lösungen selbst. Rund 90 Informatikerinnen und Informatiker arbeiten an den Anwendungen und Systemen, die den Logistikalltag erst ermöglichen.
Einer von ihnen ist Sven Frei, Leiter IT Services & Operations. Er ist seit 2008 bei Planzer und kennt die technologische Entwicklung des Schweizer Familienunternehmens aus nächster Nähe. Dadurch, dass die IT und auch die gesamte Programmierung im eigenen Haus angesiedelt sind, kann sein Team direkt auf neue Anforderungen reagieren und Lösungen entwickeln, die auf die Abläufe von Planzer zugeschnitten sind.
Sein Team hat auch die Zusammenarbeit mit Salt Business initiiert. Gesucht war nicht einfach eine Firma, die eine definierte Dienstleistung liefert und Rechnungen stellt. Sondern ein Partner auf Augenhöhe, der die Anforderungen des Logistikalltags versteht und gemeinsam kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Dies stellt Salt Business sicher, indem Planzer ein dedizierter Experte zur Seite steht, der kontinuierlich berät und so das Unternehmen in die Zukunft führt.
Ein Wechsel, der kaum auffiel
Bei einem Unternehmen, dessen Prozesse täglich von Tausenden digitalen Verbindungen abhängen, ist die Migration eine echte Herausforderung und der Wechsel des Telekommunikationspartners ein anspruchsvolles Projekt. Scanner, OBU, Smartphones und weitere mobile Geräte müssen unterbruchsfrei und zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig darf der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt werden.
Der Übergang zu Salt Business verlief laut Sven Frei für die Fahrerinnen und Fahrer nahezu unbemerkt – für ihn eines der besten Zeichen, dass die Umstellung funktioniert hat.
Genau diese Art der Zusammenarbeit schätzt Sven Frei: «Salt Business tritt Planzer auf Augenhöhe gegenüber, das schätzen wir sehr.» Herausforderungen werden offen angesprochen, Lösungen gemeinsam entwickelt. «Der Telekommunikationspartner liefert uns nicht nur Produkte und Leistungen, sondern bringt sich auch dort ein, wo sich Prozesse weiter verbessern lassen», so Sven Frei. «Und in Sachen Preis-Leistung ist Salt natürlich unschlagbar», sagt der Leiter IT Services & Operations mit einem zufriedenen Lächeln.
*Seit 2008 ist Sven bei Planzer. Sein IT-Team hat Salt Business erfolgreich implementiert.
Für Max Nunziata, Salt CEO, steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Zentrum:
«Dass wir Planzer mit Qualität, Flexibilität, persönlicher Betreuung und umfassendem Service überzeugen konnten, bestätigt unseren Anspruch als starke B2B-Telekom-Anbieterin. Zudem konnten wir für Planzer einen reibungslosen Wechsel zu Salt Business sicherstellen.»
Für ein schweizweit tätiges Unternehmen dieser Grösse ist eine flächendeckende und zuverlässige Verbindung entscheidend. «Wir sind stolz, dass unser Netz diesen hohen Anforderungen mehr als gewachsen ist», so Nunziata.
Auch langfristig steht der Ausbau dieser Partnerschaft im Fokus: «Mit flexiblen und skalierbaren Lösungen stehen wir Planzer zur Seite und unterstützen sie bei ihrem Wachstum.»
Vom Anfang bis zum Ziel verbunden
Planzer transportiert Waren nicht nur innerhalb der Schweiz, sondern beliefert Destinationen auf der ganzen Welt. Doch unabhängig davon, ob eine Sendung wenige Kilometer weiter oder über Landesgrenzen hinweg unterwegs ist: Vom Anfang bis zum Ziel steht immer ein präzise abgestimmter Prozess, der ohne ständige Verbindung nicht funktioniert.
In Pratteln beginnt dieser Prozess vielleicht mit einem Scan von Sabrina. Pietro und sein Team sorgen dafür, dass aus den vielen einzelnen Aufträgen funktionierende Touren entstehen. Ricardo bringt die Waren sicher ans Ziel und dokumentiert die Übergabe. Und Sven stellt mit seinem Team im Hintergrund sicher, dass die dafür notwendige Technik funktioniert.
So unterschiedlich die Aufgaben von Sabrina, Ricardo, Pietro und Sven auch sind, eines verbindet sie alle: Ohne zuverlässigen Austausch von Daten und Informationen bewegen sie in der modernen Logistik nichts. Salt Business sorgt dafür, dass die Verbindung hält – vom ersten Scan im Verteilzentrum bis zur bestätigten Übergabe am Ziel. Und trägt so dazu bei, dass unsere geliebten Päckli uns so rasch wie möglich erreichen.
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